Unser Kollektiv

Akiko (keine Pronomen)

Akiko bewegt die Verbindung von Strukturellem und Individuellem, Äußerem und Inneren und alles jenseits von Binaritäten. Wie wir verschiedene Kämpfe mehr miteinander verbinden können und was die Welt mit unseren Körpern macht. Seit 2017 ist akiko ist in der politischen Bildungsarbeit aktiv und lernt immer mehr (und immer weiter), was intersektionale Bildungsarbeit bedeutet, und dass wir unsere Körper mit einbeziehen müssen. akiko bewegt sich gerne draußen und in BIPoC*- und Asiatisch Deutschen Selbstorganisierungen und nähert sich post- und dekolonial Rassismuskritik, Intersektionalität, Empowerment und Powersharing.

  • insta: @soyj_a
  • mail: soyj_a [ät] posteo.de

Alicia (Pronomen: sie)

Alicias Bestreben ist es, Mutterschaft, Elternschaft, Familie in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung kritisch zu betrachten. Dies tut sie sowohl im sogenannten Privaten, seit vielen Jahren aber auch auf wissenschaftlicher und öffentlicher Ebene – und diese Bereiche verbinden sich immer wieder. Seit einigen Jahren gibt Alicia Workshops im Bereich Mutterschaft und Feminismus. Weil Fragen der Mutterschaft eng verknüpft sind mit Formen des familiären und gesellschaftlichen Zusammenlebens, hat sie das Themenfeld seither kontinuierlich erweitert. Als Geschlechterforscherin liegt ihr Augenmerk insbesondere auf der Bedeutung von Geschlecht für die Rollen, die familiär eingenommen und/oder zugeschrieben werden.

  • homepage: alicia-schlender.de

Jirka (Pronomen: er)

Jirka macht Bildungsarbeit, um sich im Details zu verlieren und dort das große Ganze zu treffen, Widersprüche aushalten zu lernen und dabei trotzdem in Bewegung zu bleiben. Sein thematischer Schwerpunkt ist die kritische Auseinandersetzung mit Männlichkeit*en in politischen und pädagogischen Kontexten. Ob in punktuellen Workshops oder in der Prozessbegleitung versucht er Räume zur Reflexion von Geschlechterverhältnissen – in ihren Intersektionen – zu öffnen und Umgangsweisen mit Sexismen in ihrer alltäglichen und strukturellem Ausdrucksweisen (weiter) zu entwickeln. Weitere Themen, die Jirka interessieren und/oder zu denen er arbeitet, sind Rechtsextremismus, kritische Soziale Arbeit und Klassismus sowie Mediation und Gruppen- und Lernprozessen. Zudem beschäftigt es ihn sehr, wie Männlichkeitskritik verstärkter in Musikszenen geschehen könnte, die ihn genauso sehr begeistern wie frustrieren. Denn eigentlich kann Jirka sich vor allem durch Musik (machen) immer wieder daran erinnern, dass nicht alles zu Ende gedacht werden muss, um „gut“ zu werden und so Kraft tanken für politischen Aktivismus.

Lexy (Pronomen: lex)

Lexy sucht nach den Zwischenräumen, in denen Muster durchbrochen und konkrete Veränderung ermöglicht werden kann. In der Bildungsarbeit liegt lex Fokus auf Männlichkeitskritik und Geschlechterverhältnissen. Aktivistisch arbeitet Lexy zu Klimagerechtigkeit und kollektivem Umgang mit sexualisierter Gewalt. Akademisch beschäftigt lex sich mit Ökonomiekritik, alternativen Wirtschaftsmodellen und insbesondere Commons/Commoning.

  • mail: lex.y.z [ät] mailbox.org

Luca

Lynn

Marie (Pronomen: sie)

Marie arbeitet in ihren Workshops zu gesellschaftlichen Naturverhältnissen, deren kollektiven und individuellen Verkörperungen in Emotionen und Psyche, und zu kollektiver Handlungsfähigkeit. Marie ist es wichtig, einen solidarischen Lernraum zu schaffen, in welchem gemeinsame Reflexion und Kritik ebenso Platz haben wie gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Utopien und Handlungsstrategien entsinnen. Außerhalb des Kollektivs arbeitet Marie als Mediatorin und Prozessbegleiterin, was sich auch in ihrer Haltung als Workshopgeberin zeigt.

Ribka

Stella

Vroni

Smiley by Dianatomic from the Noun Project